Der Kongress – Das Wichtigste im Überblick

Hier fassen wir noch einmal die wichtigsten Infos für das kommende Kongresswochenende (24.02 – 26.02) im Ringlokschuppen Ruhr zusammen.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, wir sind guter Dinge und freuen uns auf ein spannendes und intensives Wochenende mit allen Teilnehmer_innen, Workshops,  Vorträgen, Lectures, Performances und nicht zuletzt Assoziation.

Hier findet Ihr das detaillierte Programm für den WgdK Kongress, inklusive Links zu allen Workshops, Vorträgen, Performances etc.

 

Einige Antworten zu wahrscheinlichen FAQ’s

Wo finde ich den Ringlokschuppen Ruhr?

Am Schloß Broich 38
45479 Mülheim an der Ruhr

Haltestelle: Mülheim an der Ruhr, Schloß Broich. Dann durch das Schloß oder um das Schloß in den MüGa Park laufen, an der VHS vorbei, dann seht ihr bereits den Ringlokschuppen (ca. drei Gehminuten).

Zu Fuß sind es ca. 18 Gehminuten vom HBF Mülheim an der Ruhr, die man bei schönem Wetter gut laufen kann. Seht ihr hier.

 

Gibt es Verpflegung?

Ja, für Verpflegung ist über den gesamten Kongress gesorgt. Am Freitag gibt es zum Auftakt ein gemeinsames Abendessen, Samstag Frühstück, Mittag- und Abendessen und Sonntag Frühstück, Mittagessen und Abendsnacks. Zusätzlich wird ganztägig Wasser, Tee und Kaffe zur Vefügung gestellt. Darüberhinaus gibt es in der Ringlokschuppen Bar HEIDI HOH diverse Kaffeeangebote, Kuchen, diverse Brausen bis hin zu Wein, Bier und kleinen Snacks, die käuflich zu erwerben sind.

 

Gibt es Schlafplätze?

Da es bereits ein paar Anfragen von Teilnehmer_innen dazu gibt: Solltet ihr Schlafplätze für andere Teilnehmer_innen frei haben, bitte meldet Euch bei info@wemgehoertdiekunst.de. Wir vermitteln diese dann gerne weiter. Kümmert Euch aber bitte trotzdem auch selbst darum, da ihr im worst case sonst schauen müßt wo ihr unterkommt, wenn ihr für die Nacht nicht nach Hause reisen wollt. Grundsätzlich werden aber nach Abschluß jedes Kongresstages noch öffentliche Verkehrsmittel regelmäßig fahren.

 

Muss ich mich inhaltlich vorbereiten?

Nicht unbedingt. Bring Dich selbst mit. Das reicht. Natürlich schadet es nicht wenn ihr Euch vorher zum Beispiel mit den Hintergrundtexten beschäftigt, aber keine Panik wenn ihr es nicht schafft oder ihr Verständnisschwierigkeiten habt. Die Inhalte, deren Klärung (und darüber hinaus noch vieles mehr) sind Bestandteil des Kongresses. Ihr müßt vorher also nicht alles wissen oder kennen. Und vor allem: Habt keine Angst zu Fragen, wenn sich Inhalte und Zusammenhänge nicht erschließen. Dafür ist das Wochenende da!

 

Wann bekomme ich das Geld für die Teilnahme?

Die Teilnahme wird für alle, die sich fristgerecht angemeldet haben und von uns via Mail benachrichtigt worden sind (Check Deinen Spam Ordner! Oder frag nach, falls Du Dir unsicher bist.),  mit 10 EUR pro Stunde vergütet und die Summe am jeweiligen Tag ausgezahlt. Wir bezahlen euch vier Stunden am Freitag, elf Stunden am Samstag und neun Stunden am Sonntag. Bei der Akkreditierung, am Freitag um 17:00 Uhr, wird das erste Geld ausgezahlt.

 

Ist WgdK eine geschloßene Veranstaltung?

Der Kongress ist in erster Linie für die Menschen, die sich für WgdK angemeldet haben. Einige Workshops haben eine begrenzte Platzzahl und das Essen ist auch entsprechend der Teilnehmer_innen Anzahl bestellt. Es gibt selbstverständlich keine Türsteher_innen und wir schließen die Türen auch nicht ab. Problematisch wird es aber z.B. wenn Leute bloß aus der zweiten Reihe zuschauen können, da der Workshop bereits voll ist, das Essen nicht für alle reicht oder bezahlte neben unbezahlten Teilnehmer_innen arbeiten.

Am Samstag ab 20:00 Uhr, öffnen wir den Kongress aber ausdrücklich für alle Interessierten mit der Veranstaltung „Kulturfinanzierung im Ruhrgebiet“ und für die darauf folgenden Performances ab 21:00 Uhr.
Ladet Eure Freund_innen ein und kommt vorbei!

 

Gibt es eine Kinderbetreuung?

Da sich niemand für die angedachte Kinderbetreuung angemeldet hat, wird es nun keine geben.

 

Muss ich alle drei Tage da sein?

Im besten Fall ja. Bei WgdK geht es darum, dass wir als Künstler_innen wieder einen Diskurs in die Hand nehmen, den ansonsten Andere für uns führen werden. Wir durchlaufen auf dem Kongress einen gemeinsamen Prozess, an dessen Ende der Versuch steht unsere individuellen Interessen als Kollektiv zu formulieren. Falls es nicht anders für Euch geht, Ihr nur an bestimmten Tagen Zeit habt, könnt Ihr an diesen Tagen/Zeitfenstern selbstverständlich trotzdem dabei sein.