Kongress

Der Kongress findet statt am Freitag, 24.2. (17:00 bis ca. 22:00 Uhr), Samstag, 25.2. (10:00 bis ca. 22 Uhr) und Sonntag (11:00 bis ca. 20 Uhr). Die Teilnahme wird mit 10 EUR pro Stunde vergütet und die Summe am jeweiligen Tag ausgezahlt.

Hier findet Ihr das Programm

In einer Gruppe von ca. 85 Personen soll gemeinsam in großer Runde und in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Fragestellungen gearbeitet werden:

  • Wie steht es gegenwärtig um den Kunstbegriff an sich?
  • Welche Konsequenzen sind von der voranschreitenden Ökonomisierung der Kunst zu erwarten?
  • Ist Kunst ein Teil der Kreativwirtschaft oder eine autonome Sphäre?
  • Wem gehört die Kunst?
  • Welche Rolle kann Kunst in einer sich radikal verändernden Wirklichkeit einnehmen und für welche Arbeitsbedingungen müssen Künstler_innen streiten?
  • Soll Kunst nützlich sein?
  • Was kann eine Kunstpraxis im Kapitalismus heute bedeuten?
  • Und wie kann eine sinnvolle Förderung von freischaffenden Künstler_innen in Zukunft aussehen?

Die Arbeitsgruppen (Workshops, Vorträge, etc.) entstehen größtenteils in den vorgeschalteten Laboren, es wird aber am ersten Tag des Kongresses auch die Möglichkeit geben spontan entstehende Arbeitsgruppen zu weiteren Themenschwerpunkten zu bilden. Außerdem werden Impulsvorträge und Präsentationen stattfinden, die das Thema bearbeiten.

Abends gibt es die Möglichkeit beim gemütlichen Ausklang ins Gespräch zu kommen bzw. die Gespräche zu vertiefen oder sich gemeinsam einen Film oder z.B. eine Performances anzuschauen.

Anmeldefrist: 17. Februar 2017

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